Zwei Drittel der E-Mails im Büro sind unwichtig

Während sich bisherige Untersuchungen zum E-Mail-Verhalten im Büro auf Archivierung sowie den Einfluss der digitalen Mitteilungen auf die Arbeitsproduktivität fokussierten, betrachtet eine neue Studie nun auch die Qualität der E-Mails. Dabei wurden die Inhalte typischer Posteingänge nach dem Wert für den Empfänger von Spam bis hin zu geschäftsentscheidenden Mails untersucht.

Wie die Studie zeigt, liefert lediglich ein kleiner Teil der E-Mails wirklich wichtige Informationen und der durchschnittliche Posteingang enthält erstaunlich viel unnützen Ballast. Ebenfalls untersucht wurde die sich verändernde Natur des Posteingangs, Remote-Zugriff auf E-Mails und der Gebrauch Sozialer Netzwerke, um Probleme der aktuellen E-Mail-Verwaltung aufzudecken, mit denen sich Organisationen heutzutage konfrontiert sehen.

An der Studie nahmen 500 IT-Entscheidungsträger aus den USA, Großbritannien und Südafrika teil. Diese Befragten haben im Gegensatz zum durchschnittlichen Angestellten einen Überblick über die Posteingänge der Firma, ein besseres Verständnis für die Form einer E-Mail und ermöglichen somit eine fachkundigere Bewertung.

Folgende Infografik veranschaulicht die Ergebnisse der Untersuchung und hält auch einige interessante Unterschiede bereit.

Ein Gedanke zu „Zwei Drittel der E-Mails im Büro sind unwichtig“

  1. Ich erhalte täglich rund 200 Mails, davon kann man wirklich rund 90% als nutzlos einstufen. Das meiste sind Spam-Mails (trotz Spam-Filterung) oder unwichtige Dinge, die kommuniziert werden. Am schlimmsten empfinde ich jedoch die Mails, auf denen mehr als 10 Leute cc sitzen und alle dann ihren Senf dazu geben müssen. Am Ende hat man dann zu einem Sachverhalt über 30 Mails und mehr . Und dies dann aufzuarbeiten, ist extrem zeitaufwendig. Hier sollten Unternehmen langsam zu anderen Medien und Lösungen in der (internen) Unternehmenskommunikation übergehen.

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