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Gepostet on Jul 9, 2013 in Nützliches | Keine Kommentare

Serverüberwachung – mittlerweile ein Muss?

Unter dem Terminus Serverüberwachung – oder in neudeutsch Server Monitoring – versteht man einen Überwachungsservice, der in fest gestaffelten Interwallen registriert, ob der zu überprüfende Online-Service, unabhängig vom Inhalt der Webseite, und der relevante Server online, performant und erreichbar ist.

Dabei ist es wichtig, dass die Webseitenüberwachung von externen, weltweit verteilten Servern erfolgt. So wird sichergestellt, dass Anfragen von verschiedenen Standorten rund um den Globus gestartet werden und damit gewährleistet wird, dass das überwachte Objekt weltweit erreichbar ist.

Kleinere Timeouts entdecken

Ein professioneller Anbieter bietet auch die Möglichkeit kleinere Timeouts zu entdecken, die dem Webseitenbetreiber vermutlich sonst nicht auffallen würden. Dabei kommt es häufig vor, dass eine Seite mehrmals 1 – 2 Minuten offline ist und das auch nur sehr sporadisch. Dies macht es so schwierig ähnliche Probleme oder Phänomene manuell ohne externen Service zu entdecken. Kurz: Ohne Server Monitoring fallen diese Probleme nicht auf.

Wer also seinen Lebensunterhalt mit einer Webseite oder einem Onlineshop verdient, der sollte sich sofort eine Serverüberwachung zulegen, um eventuelle Timeouts und den damit verbundenen Verdienstausfällen vorzubeugen beziehungsweise schnellstmöglich zu beheben.

Welche Dienste sind relevant?

Ein Anbieter dieser Art von Services ist beispielsweise serverstate.de. Diese bieten die Überwachung von Webseiten, HTTP und/oder HTTPS, an. Dabei kann sowohl die generelle Verfügbarkeit als auch der Inhalt nach einem bestimmten Schlüsselwort abgefragt werden. Darüber hinaus wird eine Überwachung von POP3, SMTP, IMAP sowie FTP-Diensten, bei welchen der Server Response-Code vor der Autorisierung abgefragt wird, angeboten. Zudem kann eine PING-Überwachung angeordnet werden. Was außerdem aus dem Angebot herausragt, ist das Monitoring interner Server-Ressourcen, wie zum Beispiel die aktuelle CPU-Auslastung, die MySQL-Replikation oder der RAID-Status. Dies gibt dem Nutzer einen wertvollen Gesamtüberblick über die relevanten Leistungspfade seiner Anwendungen.

Schlussendlich muss man festhalten, dass nur die Überwachung von Serverdiensten und Webseiten dazu führen kann, Timeouts zu entdecken, was es unbedingt zu verhindern gilt. Schließlich muss man davon ausgehen, dass jede Offline-Time den Umsatz drückt beziehungsweise den Besucher verprellt.

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