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Gepostet on Sep 6, 2013 in Tipps & Tricks | Keine Kommentare

Personalbeschaffung 2.0: E-Recruiting spart Zeit und Nerven

Personalbeschaffung 2.0: E-Recruiting spart Zeit und Nerven

Der Wettbewerb um Fachkräfte nimmt zu. Seit Jahren setzen viele Bewerber und Unternehmen auf das Internet. Doch mit einer Stellenanzeige im Internet ist es schon lange nicht mehr getan. Personaler müssen die Anzeigen auf den richtigen (will heißen die mit der besten Sichtbarkeit zum besten Preis) Plattformen schalten, die eingegangenen Bewerbungen effizient verwalten und so letztendlich den wirklich passenden Kandidaten fürs Unternehmen finden. Hierfür kann E-Recruiting das passende Hilfsmittel sein.

Personalbeschaffung: Internet ist Standard

Unterlagen Bewerbung, Lebenslauf, Anschreiben

Bis 2017 hat die klassische Bewerbung ausgedient prgonostizieren Personaler (Bild: Anton Porsche / superanton.de / pixelio.de)

Den Recruiting Trends 2013 zufolge werden inzwischen gerade einmal 19 Prozent aller offenen Stellen in Printmedien wie zum Beispiel Zeitungen oder Branchenblättern veröffentlicht. Vor zehn Jahren waren es immerhin noch 37 Prozent. Weit mehr als die Hälfte (60 Prozent) aller freien Stellen werden hingegen in Online-Stellenbörsen veröffentlicht und 90 Prozent sind ebenfalls online auf der Webseite des jeweiligen Unternehmens zu finden.

„Spielerisch“ den richtigen Kandidaten finden

Das bietet Unternehmen vollkommen neue Möglichkeiten: Während zurzeit lediglich zirka 10 Prozent der Online-Stellenangebote dynamische Elemente wie Videos oder Spiele enthalten, erwarten 80 Prozent der Personaler, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren durchsetzen wird. Mit „Spielen“ sind intelligente Spiele gemeint. Mit denen lassen sich Fähigkeiten testen, dei über die reine berufliche Qualifikation hinausgehen. Darunter zählen Reaktion, Flexibilität, Empathie sowie Fach- und Allgemeinwissen, Durchsetzungsvermögen und viele andere so genannter „Soft“ und „Hard Skills“.

In vier Jahren nur noch standardisierte Bewerbungen

Zwar schicken 40 Prozent der Bewerber immer noch lieber ein persönliches Anschreiben und Lebenslauf per E-Mail (22,5 Prozent sogar noch schriftliche Unterlagen in einer Mappe per Post!), doch der Trend zum standadisierten Bewerbungsformular lässt sich Vorhersagen von Human Ressource-Abteilungen zufolge nicht mehr aufhalten. Bereits bei mehr als einem Drittel (35 Prozent) aller Bewerbungen wird das standardisierte Vefahren genutzt. Für die Unternehmen sind die Bewerber somit besser vergleichbar und der Auswahlprozess lässt sich damit vereinfachen und beschleunigen. Spätestens bis 2017 dürfte sich diese Form des Bewerbungsprozesses endgültig durchgesetzt haben prognostizieren Personaler.

Mit E-Recruiting Zeit, Geld und Nerven sparen

Um den Überblick über die eingegangenen Bewerbungen und den Stand des Fortschritts bei den jeweiligen Bewerbungsprozessen nicht zu verlieren, bieten Dienstleister wie zum Beispiel softgarden GmbH spezielle IT-gestützte Bewerbermanagementsysteme, das sogenannte E-Recruiting an. Der Begriff bezeichnet, kurz zusammengefasst, die Unterstützung der Personalbeschaffung durch den Einsatz elektronischer Medien und Personalsysteme.

Beim E-Recruiting werden idealerweise sämtliche am Bewerbungsprozess Beteiligten unterstützt. Beginnend bei der Personalabteilung, die Fachabteilung im Unternehmen sowie auch der Bewerber selbst. Darüber hianus gegebenenfalls auch zusätzliche potenziell Beteiligte wie zum Beispiel Personaldienstleister und Jobbörsen.

Auf diese Weise lässt sich die Qualität der Personalbeschaffung steigern, der Aufwand reduzieren und Zeit einsparen. Unter folgendem Link erfahren Sie übersichtlich und anschaulich mehr zu einer entsprechenden Lösung für ein E-Recruiting-System. Weitere Produkte und Anbieter lassen sich über eine Internetrecherche ganz schnell finden.

(cs)

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