Ohne Software geht nichts mehr

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet zügig voran. Tablets und Smartphones dominieren mittlerweile die Märkte, die Informationen werden in mobiler Form quasi zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt drahtlos zur Verfügung gestellt und die Vernetzung unserer Haushalte mittels smarter Geräte steht direkt vor der Tür: Ein Baustein dieser Entwicklung: Moderne Software.

Open Source statt teuer

Es gibt Programme, die aufgrund ihres Umfanges, ihrer Popularität oder ihrer Einzigartigkeit aus der Masse herausragen und den Markt beherrschen. Beispiele für solche Giganten sind vor allem die Creative Suite von Adobe oder auch das Officepaket von Microsoft.

Beide Pakete, bestehend aus mehrere Einzelprogrammen, waren lange Zeit in ihrer Funktionalität einzigartig. Und das hat sich auch in der entsprechenden Preisgestaltung niedergeschlagen. Nicht selten wurden für Einzellizensen Summen im vierstelligen Bereich fällig. Doch glücklicherweise gibt es Open Source.

Viele Alternativen auf dem Markt

Für viele Vollprofis führt z.B. an der Suite von Adobe kein Weg vorbei. Aber nicht jeder der ein paar Grafiken in Illustrator zaubert oder ein Layout in InDesign setzt, verfolgt diese Aktivitäten hauptberuflich. Und für alle, die bis hin zum semiprofessionellen Level arbeiten, gibt es Alternativen zu den teuren Originalen – und diese gibt es sogar kostenlos.

So kann man Photoshop ruhig im Regal lassen und sich dafür bei GIMP bedienen, welches über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt wurde und mittlerweile dem Original nicht mehr weit nachlaufen muss. Ähnlich verhält es sich mit Scribus und Inkscape, die ihrerseits Adobes InDesign und Illustrator ersetzen. Auch die IDE Dreamweaver kann mit dem kostenlosen Aptana Studio ersetzt werden.

Doch nicht nur Adobe muss mit Open Source-Konkurrenz kämpfen. Auch Microsoft hat bei seinem Office-Paket starke Mitbewerber – und auch diese sind vollkommen kostenlos. Im Officebereich gibt es momentan zwei starke Protagonisten, die dem Marktführer sowohl im Komfort als auch in der Funktionalität in nichts nachsteht: Die beiden Suiten Open Office und Libre Office. Beide Pakete sind kostenlos zum Download verfügbar und zeichnen sich nicht nur durch die gleichen Features aus, beide sind obendrein auch kompatibel mit den Dateitypen des MS Office.

Software erleichtert viele Aspekte

Natürlich ist nicht jede Software kostenlos. Viele, hochspezialisierte kleine Helferlein sind auf dem Markt verfügbar und geben Hilfe in fast jedem Aspekt des privaten und beruflichen Umfeldes. Von einfachen Haushaltshilfen, über Ingenieurssoftware bis hin zu Zeitmanagement-Tools und kleinen Widgets auf dem eigenen Handy ist Software zu einem nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des alltäglichen privaten und beruflichen Lebens geworden. Dabei gilt vor allem modularen Softwares immer größere Aufmerksamkeit, wie es am Beispiel der komplexen Immobilien-Software realax deutlich wird. Hier kann der User zwischen verschiedenen Funktionsmodulen wählen, wie bspw. Facility Management, Asset Management, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung oder Kostenrechnung, und dabei wird sichergestellt, dass der Käufer auch genau die Features bekommt, die er für seine Arbeit benötigt. Das spart Kosten und hilft bei Bedarf dabei die Software schlank zu halten.

Bild: LibreOffice

Ein Gedanke zu „Ohne Software geht nichts mehr“

  1. Nicht Open Source, aber ebenfalls gratis und m.A. weit besser als LibreOffice /OpenOffice ist SoftMaker FreeOffice, da es weniger Speicherplatz benötigt, schneller ist, eine komfortablere Oberfläche hat, mich bis dato nie mit Bugs belästigt hat und die Kompatibilität mit Microsoft Office (ganz im Gegensatz zu LibreOffice / OpenOffice) nahezu verlustfrei. http://www.freeoffice.com

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