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Gepostet on Nov 11, 2014 in Marketing | Keine Kommentare

Mit WordPress zur eigenen Landingpage?

Mit WordPress zur eigenen Landingpage?

Die Erfolgsgeschichte von WordPress, einem sogenannten Content Management System (CMS) zur Verwaltung, Erstellung und Pflege von webbasierten Inhalten, ist und wird wohl auch zukünftig noch weiter anhalten, denn im August 2013 wurde WordPress von mehr als 23.2% der beliebtesten 10-Millionen Websites genutzt. Insgesamt betrug die Anzahl mehr als 60 Millionen Seiten. Doch ist der Hype gerechtfertigt?

Was ist WordPress genau?

WordPress ist eine freie Software zur Verwaltung der Inhalte einer Website oder eines Blogs. Dabei ist es für den Standarduser nicht nötig, über Kenntnisse in Websprachen wie HTML, CSS oder Javascript zur verfügen, denn WordPress stellt eine grafische und intuitive Benutzeroberfläche zur Verfügung. Texte, Bilder und Videos können quasi per Editor und Drag & Drop auf der entsprechenden Seite verteilt werden.

Auch die Einrichtung einer WordPress-Installation ist gemessen an den Standards relativ simpel zu bewerkstelligen, da bereits viele Hosting-Anbieter Schnellinstallationen in ihrem Panel anbieten und somit dem unerfahrenen User Arbeit abnehmen.

Marketing mit WordPress?

WordPress eignet sich grundsätzlich sehr gut zu Marketingzwecken jeglicher Art. Durch den schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Inhalte, kann zeitnah auf eventuelle Ereignisse oder Aktionen reagiert werden.

Zudem bietet die WordPress-Community eine Vielzahl von Plugins kostenlos zum Download an, die den Marketingalltag erleichtern, wie bspw. Popover, Umfragen, Downloadangebote usw. usf. WordPress kann darüberhinaus auch mit professionellen E-Mail Marketing-Anbietern wie XQueue kombiniert werden, um eine effiziente Auslastung, eine optimierte Kommunikation und pünktliche Auslieferung informativer Elemente zu gewährleisten.

Landingpage mit WordPress?

Grundsätzlich kann man alle Arten von Seiten mit WordPress gestalten: Seien das Mikrosites, Foren, Soziale Netzwerke, Blogs, Corporate-Sites oder eben auch Landingpages. Dabei sollte aber im Hinterkopf behalten werden, dass eine einfache Landingpage bereits mit wenig Code realisiert werden kann, ohne dass dabei im Hintergrund die Funktion eines mächtigen CMS wie WordPress von Nöten ist. Man könnte bildhaft davon ausgehen, dass man ja auch keinen LKW braucht, um eine normale Pizza auszuliefern.

Möchte man jedoch die eigene Landingpage mit bspw. einer Blogfunktion kombinieren, dann ist WordPress sicher eine gute Wahl. Denn schließlich kann man die eigene Installation noch mit einigen populären Plugins wie dem SEO-Plugin von Yoast oder dem Social-Media-Distributor Shareaholic erweitern, um nichts mehr dem Zufall überlassen zu müssen.

Kurzum: Sicher kann man WordPress für Marketingzwecke auch für eine simple Landingpage verwenden. Allerdings wäre das ein deutlicher Overload. Vielmehr entwickelt das CMS seine Stärken in Kombination mit umfrangreichen Content, User-Integration und dem alltäglichen Gebrauch.

Bild: Jorma Bork  / pixelio.de 


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