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Gepostet on Sep 10, 2012 in Internet | Keine Kommentare

Microsofts „Bing it on“-Kampagne online nicht mehr abrufbar

Microsofts „Bing it on“-Kampagne online nicht mehr abrufbar

Microsoft erhebt den Anspruch, dass Nutzer die Ergebnisse der eigenen Suchmaschine Bing denen der Ergebnisse von Google vorziehen. Mit der am 6. September gestarteten Kampagne „Bing it on“ wollte Microsoft den Beweis mittels eines Direktvergleiches antreten. Eine TV-Kampagne begleitete den Test. Aktuell kann jedoch die für diesen Test eingerichtete Seite nicht mehr abgerufen werden.

 

Bing wollte Google mit dem Test „Bing it on“ herausfordern und die Vorzüge der eigenen Suche hervorheben. Nach Angaben von Microsoft sollte die Mini-Site Internetnutzern einen Vergleich der Suchresultate von Google und Bing ermöglichen – Seite für Seite. Im Schnitt liege das Ergebnis einer Studie mit Blindtests zufolge bei einem Verhältnis von 2:1 für Bing. Wie Mike Nichols von Microsoft verkündete, müsse das Google-Verhalten durchbrochen werden. „You deserve more from your search engine.“

 

Microsoft versuchte schon mit Kampagnen gegen die Nutzungsbedingungen von Google sowie durch die Einbeziehung sozialer Netzwerke, Google den Kampf anzusagen. Jedoch wurden auch einige Schwächen der Bing-Suche deutlich.

 

In Deutschland kommt Google auf einen Marktanteil von über 90 Prozent. In den USA beansprucht Google hingegen 65 Prozent und Bing rangiert mit einem Marktanteil von 15 Prozent weit abgeschlagen dahinter. Der „Bing it on“-Test sollte die Nutzer nun von der Qualität Bings überzeugen. Derzeit liegen jedoch keine Informationen darüber vor, warum der Test bereits nach wenigen Tagen wieder offline genommen wurde. Über die Validität des Testes können ebenfalls keine Angaben gemacht werden.

 

Sehen Sie auch das Video zur Kampagne.

 

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