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Gepostet on Sep 12, 2012 in Social Media | Keine Kommentare

Zuckerberg auf Disrupt-Konferenz: Kein Smartphone von Facebook

Auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz in San Francisco sprach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg erstmals seit seinem Börsengang wieder öffentlich über zukünftige Konzepte des Unternehmens.

So soll eine stärkere Fokussierung auf den mobilen Markt nicht nur die Nutzerzahlen erhöhen, sondern sich auch positiv die langfristige Monetarisierung auswirken. Die aktuelle iOS-Version habe gezeigt, dass mobile User wesentlich aktiver als PC-Nutzer seien. Den Nutzern versprach Zuckerberg in den nächsten Monaten auf jedem Fall „really cool stuff“. Die Werbeeinnahmen der mobilen Facebook-Version sind bislang enttäuschend. Dies sei auch der Grund für den Aktieneinbruch.

Trotz der Verstärkung der mobilen Ausrichtung zerstreute Zuckerberg Gerüchte über ein „Facebook-Phone“. Dies wäre die falsche Strategie für das Unternehmen. Vielmehr konzentriere man sich auf die Entwicklung von überall nutzbaren Anwendungen. Statt nur zehn oder zwanzig Millionen Leute mit eigenen Geräten zu erreichen, will Facebook auf allen Smartphones vertreten sein. Allerdings plane man eine eigene Suchmaschine.

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