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Gepostet on Jun 12, 2012 in Kommunikation | Keine Kommentare

Wie sehen die Arbeitsplätze der Zukunft aus?

Logicalis, ein internationaler Provider von IT-Lösungen und Managed Services mit Spezialisierung auf den Gebieten der Collaboration, Datacenter und Cloud Services, hat eine Sechs-Punkte-Checkliste für CIOs entwickelt. Die Checkliste gibt Hinweise darauf, wie IT-Leiter bestehende, klassische IT-Umgebungen auf künftige Arbeitsplatz-Anforderungen vorbereiten können. Dabei geht es auch um die erfolgreiche Integration von Unified Communications-Lösungen.

Der „Arbeitsplatz der Zukunft“ zeichnet sich durch Mobilität, Flexibilität und virtuelle Zusammenarbeit aus. Das stellt nicht nur die Arbeitgeber vor große Herausforderungen, sondern auch die CIOs. Unified Communications-Lösungen integrieren die verschiedenen Kommunikationskanäle eines Unternehmens in eine einheitliche Anwendungsumgebung und ermöglichen damit eine orts-, zeit- und geräteunabhängige Kommunikation.

Checkliste für den „Arbeitsplatz der Zukunft“

1. Quality of Service (QoS): Können CIOs die Anforderungen ihrer Nutzer an den Arbeitsplatz der Zukunft erfüllen? Mitarbeiter erwarten eine jederzeit und überall mögliche, unterbrechungsfreie Anbindung an Netzwerke, Anwendungen und Daten. Entsprechende Unternehmenskooperationen können das Leistungsspektrum der bestehenden IT-Infrastruktur erweitern.

2. Sicherheit: Die Arbeitsplätze der Zukunft machen die Berücksichti¬gung neuer Sicherheitsaspekte notwendig. Externe haben mit Wireless-Geräten Zugriff auf das Unternehmens-Netzwerk; Unter¬nehmensmitarbeiter lagern Netzwerkdaten aus. IT-Profis sollten Technologie-Partner suchen, die das Unternehmens-Netzwerk so¬wohl von außen als auch von innen sichern.

3. Schnelligkeit: Business-Netzwerke werden immer umfangreicher, die Erwartungen der User immer höher. Eine sorgfältige Planung garantiert IT-Experten ein höchst leistungsfähiges, zuverlässiges Netzwerk, das schneller ist als viele andere.

4. Drahtloser Zugang: Geschäftsleute erwarten, dass ihr Arbeitsplatz dort ist, wo sie sich gerade befinden. Ein schneller, zuverlässiger Wireless-Zugang ist kein Bonus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Es ist Aufgabe der IT, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens permanent verbunden sind – mit oder ohne Kabel.

5. Multi-Device: Das Spektrum der Geräte, mit denen die Arbeitskräfte kommunizieren und kollaborieren, wird sich weiter stetig verändern. Die Nutzung eigener Geräte am Arbeitsplatz sollte erlaubt sein. „Bring your own device“ verlangt von den IT-Abteilungen, die IT-Infrastruktur so zu gestalten, dass Mitarbeiter egal wann, wo und mit welchem Gerät arbeiten können.

6. Weltweit einheitliche Servicequalität: IT-User erwarten Tools, Technologien und Servicestandards, die sich nicht dauernd verändern. Die IT muss folglich eine einheitliche globale Infrastruktur aufbauen. Nur so können die Nutzer auf vielfältige Weise mit verschiedensten Geräten weltweit kommunizieren.

Quelle

 

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