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Gepostet on Jul 3, 2012 in Social Media | Keine Kommentare

Twitters Transparenzbericht: Twitter entspricht 63 Prozent aller Regierungsanfragen

Twitters Transparenzbericht: Twitter entspricht 63 Prozent aller Regierungsanfragen

 

Twitter hat am Montag seinen ersten Transparenzbericht veröffentlicht. Der Bericht beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit Fragen der Zensur: Also was dürfen die User posten und was nicht? Wie oft fragen offizielle Regierungsstellen nach den Details von Twitteraccounts? Und wie es um die Verletzung von Urheberrechten in dem populären Microblogging-Dienst steht.

Dabei wurde deutlich, dass vor allem die US-Behörden oft von Anfragen an Twitter Gebrauch machen. Die USA machen mit 697 von weltweiten 849 Requests den Löwenanteil aus. In 75 Prozent der Fälle musste sich Twitter beugen und die Daten herausgeben. Weltweit liegt dieser Wert jedoch mit 63 Prozent etwas niedriger als in den Vereinigten Staaten.

Neben den US-Behörden haben lediglich japanische Stellen häufiger versucht, an diese Daten zu kommen. Allerdings belief sich der Wert hierbei nur auf 98 Mal. Erfolg hatten sie dabei nur in jedem fünften Fall.

Deutschland ist in den Statistiken nur äußerst spärlich vertreten. Weniger als zehn Anträge auf die Herausgabe von Nutzerdaten gab es hierzulande im besagten Zeitraum, keiner dieser Anträge endete mit der Herausgabe der Daten.

Bei Fragen des Urheberrechts musste Twitter knapp 6.000 Mal im ersten Halbjahr 2012 einzelne Tweets oder von Twitter gehostete Dateien entfernen, weil sie urheberrechtlich geschützt waren.

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