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Gepostet on Jun 11, 2012 in News | Keine Kommentare

Supervirus Flame begeht Selbstmord

Supervirus Flame begeht Selbstmord

Die Erschaffer des komplizierten Spionagevirus Flame haben ihren Schützling angewiesen, sich selbst von den infizierten Computern zu löschen. Das berichteten US Sicherheitsspezialisten am Sonntag. Zudem soll der Virus, der sich auf Systemen im Iran, Syrien, Libanon, Ägypten, Saudi-Arabien und in den palästinensischen Gebieten eingenistet hat, nach seinem „Selbstmord“ keine Spuren hinterlassen.

Virus Flame mit Suizid-Modul

Die 20 Megabyte schwere Malware hat bereits ein Suizid-Modul implementiert, dass alle Dateien und Ordner, die mit Flame im Zusammenhang stehen, vom betroffenen Computer löscht. Nach Angaben von Symantec ist jedoch momentan die Datei browse23.ocx für den Löschvorgang verantwortlich.

Flame als klassischer Spionagevirus

Flame wurde dazu entwickelt, Informationen von betroffenen Computern und aus Netzwerken zu entwenden. Zudem kann er Passwörter tracken, Bilder festhalten, Screenshots anfertigen und auf Mikrophone des Systems zugreifen.

 

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