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Gepostet on Jun 21, 2012 in Internet | 2 Kommentare

Online-Informationen für und über Unternehmen – Das Wirtschaftsinformationssystem databyte im Überblick

Online-Informationen für und über Unternehmen – Das Wirtschaftsinformationssystem databyte im Überblick

Daten + Qualität = Wettbewerbsvorteil

Wie gelange ich schnell und einfach an verlässliche Zielgruppeninformationen für das Neukundengeschäft? Wer liefert mir Informationen über Märkte und Entscheider? Wo bekomme ich fundierte Bonitätsauskünfte?

Um die Erfolgsquoten bei Direktmarketing-Maßnahmen zu maximieren und Forderungsausfälle gleichzeitig zu minimieren, investieren Unternehmen zielgerichtet in professionelle Wirtschaftsinformationssysteme.

Qualität trifft Zielgruppe

Viele Unternehmen verfügen über ein CRM-System und kaufen bei Bedarf neue Zielgruppenadressen für Akquisemaßnahmen ein. Erfahrungen aus der Praxis belegen allerdings, dass bis zu 30 Prozent der Bestandsdaten Fehler aufweisen und auch die frisch hinzugekauften Adressen zu wenig Erfolg versprechen. Je umfangreicher der Datenbestand und je größer die Informationstiefe, umso mehr leidet die Aktualität. Viele Informationen wie z.B. Anschriften, Telefonnummern, Führungskräfte und Solvenz haben eine kurze Halbwertzeit. Laut der Lübecker databyte GmbH ändern sich bundesweit jeden Tag rund 15.000 Personen- und Firmendaten. Insolvenzen, Umfirmierungen, Sitzverlegungen und wechselnde Geschäftsführer sorgen schnell für Qualitätsprobleme im eigenen Adressbestand: Falsche Rechnungsangaben, unzustellbare Briefe und unvollständige Kundeninformationen sind die Folge. Häufige Fehlzuordnungen und ungefüllte Datenbankfelder im CRM-System führen zu Anschreiben wie „Sehr geehrter Frau Geschäftsführung“ oder „ABC Gesellschaft mit beschränkter Geschäftsleitung“. Das blamiert den Absender und ist imageschädigend. Erhält ein und derselbe Empfänger ein Mailing gleich mehrfach an unterschiedliche Adressen, weil er z.B. in mehreren Firmen Geschäftsführer ist, entsteht schnell der Eindruck von unseriöser Massenwerbung. Werden potenzielle Käufer gar nicht erst in den Verteiler mit aufgenommen, ist dies genauso schlecht. Beides wollen Unternehmen vermeiden. Hinzu kommen die ökonomischen Aspekte haptischer Mailings: Belaufen sich die Stückkosten je Katalog auf circa drei Euro für Adresse, Druck und Versand, entsteht bei einem Aussand von zum Beispiel 20.000 Katalogen − wenn die Fehlerquote zehn Prozent über dem Durchschnitt liegt − bereits ein Schaden von 6.000,- Euro. Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Datenpartner, der den Bedarf analysiert, Zielgruppen selektiert und Kampagnen individuell begleitet, gestaltet sich hier ebenso sinnvoll wie erfolgversprechend.

Wettbewerbsvorteil + System = Erfolg

Die Experten der databyte GmbH verleihen dem unsichtbaren Netzwerk der deutschen Wirtschaft ein Gesicht: Ihr Wirtschaftsinformationssystem erstellt ein Abbild der Unternehmenslandschaft, das Strukturen, Veränderungen und Verzweigungen übersichtlich auffächert. Es zeigt nicht nur Daten und Fakten, die Historie und weitere Beteiligungen eines Unternehmens an, sondern auch den Werdegang und die unternehmerischen Schritte von wichtigen Wirtschaftsköpfen. So erscheinen zum Beispiel durch einen einfachen Klick auf den Vorstandsvorsitzenden auch Informationen darüber, in welchen Aufsichtsräten er noch sitzt, welche Firmen er gegründet und welche er in die Insolvenz geführt hat. Neben den rein postalischen Angaben zu Name, Straße und Wohnort interessieren insbesondere bei Firmenadressen weiterführende Informationen zu Umsatz, Mitarbeiterzahl, Kapitalausstattung, Fuhrpark und Entscheidern. Das hilft, Kontaktdaten möglichst zielgruppengenau aus einem umfangreichen Datenbestand herauszufiltern. Direktbanken etwa profitieren von Informationen zu den Bankverbindungen aller Unternehmen und Automobilkonzerne möchten wissen, wer demnächst einen neuen Firmenwagen benötigt. Wichtig in diesem Zusammenhang sind stets auch korrekte Firmenschreibweisen und eine integrierte Bonitätsprüfung: Bei der Rechnungsstellung ist die genaue Firmierung eines Unternehmens − nach GdPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unternehmen) − von erheblicher Bedeutung. Risikoadressen werden frühzeitig erkannt, unliebsame Forderungsausfälle vermieden und Porto wird gespart. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tappen häufig in die Bonitätsfalle. Offene Forderungen lassen sich vermeiden, indem vor Vertragsabschluss eine Prüfung der Zahlungsfähigkeit des potenziellen Neukunden durchgeführt wird. Auch bei laufenden Aufträgen können Warnsignale finanzielle Schäden verhindern. Das professionelle Wirtschaftsinformationssystem von databyte geht deshalb noch einen Schritt weiter und ist eine Art Bewegungsmelder der deutschen Wirtschaft. Der Monitoring-Service informiert automatisch sowie tagesaktuell über relevante Veränderungen im eigenen Kundenstamm und verhindert, dass die eigenen Daten veralten. Darüber hinaus kann das Informationssystem von databyte aufgrund der permanenten Veränderungen in der Wirtschaft auch regelmäßig neue Zielgruppenpotenziale generieren und als Push-Dienst liefern.

Blick über den Tellerrand

Die databyte GmbH liefert nicht nur reine Fakten, sondern analysiert das Datenmaterial auch und erstellt themenübergreifende Wirtschaftsstudien. Diese basieren auf der Auswertung von über vier Millionen Firmenprofilen und 100 Millionen Einzelinformationen. Unternehmen erleben dadurch eine Horizonterweiterung, denn sie erhalten einen Blick auf und in die gesamte deutsche Wirtschaft sowie deren Führungskräfte. Oft ist es sinnvoll, einen Schritt zurück zu treten und Vorgänge von außen ganzheitlich zu betrachten. Neue Impulse und kreative Ideen entstehen aus dem interdisziplinären Austausch zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen. databyte ermöglicht diesen Wissensaustausch, indem es als Informationsbrücke fungiert. So wird es Teil des Business Intelligence (BI) eines Unternehmens. Der Begriff wurde Anfang der 1990er Jahre durch die IT-Branche geprägt. Er leitet sich nicht von dem englischen Wort für „Intelligenz“ ab, sondern bezieht sich auf Erkenntnisse, die aus gesammelten und aufbereiteten Informationen gewonnen wurden. Business Intelligence bezeichnet Verfahren zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form. Dies geschieht mithilfe von professionellen IT-Systemen und Experten, die Informationen über das eigene Unternehmen, über Mitbewerber und Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn interpretieren. Durch umfassende Sammlung, zielgerichtete Auswertung und plakative Darstellung gewinnen Unternehmen Einsichten, auf deren Grundlage sie ihre Unternehmensziele anpassen. Geschäftsabläufe sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen werden profitabler, Kosten und Risiken sinken und die Wertschöpfung wird vergrößert. Durch zahlreiche Wirtschaftsstudien bereichert die databyte GmbH unternehmerisches Wissen mit nützlichen Hintergrundfakten. Untersuchungen zur Frauenquote in der IT-Branche oder Erhebungen zur Altersstruktur von Führungskräften der deutschen Wirtschaft dienen als Beispiele für Themen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.databyte.de.

 

 

2 Kommentare

  1.  
    Die Folgen schlechter Datenqualität in Unternehmen gehen über schlechte Erfolgsquoten bei Direktmarketing-Maßnahmen weit hinaus.
    Eine Studie von <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/bi/838449/index.html">CIO</a&gt; spricht beispielsweise davon, dass schlechte Datenqualität Banken die Hälfte ihres IT-Budgets kostet.
    Die Auswirkungen sind in <a href="http://www.pass-sales.com/loesungen/datenqualitaet/warum-dqm.html">allen Bereichen des Unternehmens spürbar</a>. z.B. Kundenservice, Entscheidungsprozesse, Innovationsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringungsprozesse, Vertriebsprozesse und auch Compliance.
    Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft noch verstärken, weil viele <a href="http://big-picture-thinking.blogspot.de/2012/06/notizen-zum-5-treffen-der-dgiq.html">Trends</a&gt; das Datenvolumen und die Datenkomplexität weiter steigern werden.
    Ich kann daher nur dingend dazu raten ein <a href="http://www.pass-sales.com/loesungen/datenqualitaet/systematisches-dqm.html">systematisches Datenqualitätsmanagement</a> zu etablieren, statt nur punktuell Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität aufzusetzen. 

  2. Sorry!
    Mir war nicht bekannt, dass html-Code in den Kommentare nicht funktioniert.
    Hier nochmal die relevanten Links:
    CIO-Studie zu den Kosten schlechter DQ: http://www.cio.de/knowledgecenter/bi/838449/index.html
    Liste von Bereichen in denen sich schlechte DQ meist auswirkt: http://www.pass-sales.com/loesungen/datenqualitaet/warum-dqm.html
    Trends mit Auswirkungen auf die Daten und deren Qualität: http://big-picture-thinking.blogspot.de/2012/06/notizen-zum-5-treffen-der-dgiq.html
    Informationen zum systematischen DQM in Abgrenzung zu punktuellen Maßnahmen zur Verbesserung der DQ:
    http://www.pass-sales.com/loesungen/datenqualitaet/systematisches-dqm.html
    Gruß
    Thorsten Schmidt

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