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Gepostet on Jul 25, 2012 in Social Media | Keine Kommentare

Kurzinterview mit Christine Pfeil zu Pinterest

Kurzinterview mit Christine Pfeil zu Pinterest

Zwölf Experten diskutieren im Rahmen des Social Media Webinars Sommercamp, das vom 23. bis 27. Juli 2012 stattfindet, spannende und aktuelle Social-Web-Themen.

Mit Christine Pfeil haben wir zu Pinterest ein Interview geführt.

Frau Pfeil, Pinterest ist aktuell eines der großen Hype Social Networks. Warum eigentlich?

Tja, warum? Wer schaut nicht gerne Bilder und Videos an und lässt sich visuell und emotional in andere Welten entführen oder stimulieren. Genau deswegen ist Pinterest so beliebt! Pinterest lebt von Bildern und dabei werden Sehnsüchte geweckt.

Wie funktioniert Pinterest?

Sie müssen sich Pinterest wie ein großes Schaufenster vorstellen, in dem viele verschiedene Pinnwände voller Bilder hängen – jede Pinnwand mit einem eigenen Thema. Dort können Sie dann liken, kommentieren, Bilder weiterverteilen usw. Pinnwände kann man mit eigenen Bildern bestücken, mit Bildern und Videos von anderen Usern usw. Je interessanter Ihre Inhalte sind, desto mehr Follower bekommen Sie – ähnlich wie auf anderen sozialen Netzwerken!

Wie kann ich Pinterest für mein eigenes Marketing als Unternehmen einsetzen?

Pinterest kann fast jeder einsetzen, der über schöne Bilder von seinen Produkten oder Dienstleistungen verfügt. Beispiele wären z.B. die Tourismusbranche oder die Bekleidungsindustrie. Man kann über gute und tolle Pins (Bilder) enormen Traffic auf seine Webseite oder Shop lenken  – besser als über jedes andere soziale Netzwerk. Voraussetzung, man beachtet einige wichtige Grundlagen, die die Follower motivieren, auf seine Pins zu klicken und den hinterlegten Links zu folgen!

Frau Pfeil, vielen Dank für das interessante Gespräch.

Das Interview führte Oliver Foitzik, Herausgeber Global2Social und AGITANO.

 

Zur Interviewpartnerin

Christine Pfeil „liebt und lebt“ Social Media. Sie hat am eigenen Leib die Entwicklung der sozialen Medien miterlebt – angefangen mit Facebook, über Twitter, dann Google+ und jetzt Pinterest – „Learning by doing“ ist ihre Devise. Sie hält nichts von NUR Theorie, sie kommt aus der Praxis. Ihr Ziel ist es, für jeden Kunden „SEINEN Nutzen“ herauszuarbeiten, den er aus den sozialen Medien ziehen kann und dann umzusetzen. Ihr macht es großen Spaß, Wissen weiterzugeben und für andere einfach Mehrwert zu schaffen.

 

 

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