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Gepostet on Aug 31, 2012 in Internet | Keine Kommentare

Internetgeschichte durch Lernplattform Grovo in der Facebook-Chronik aufbereitet

Internetgeschichte durch Lernplattform Grovo in der Facebook-Chronik aufbereitet

 

Wie die von vielen Nutzern geächtete Facebook-Chronik auch thematisch sinnvoll ausgenutzt werden kann, zeigt die Lernplattform Grovo. Diese stellt dort die Geschichte des Internets in Form von Ereignissen dar, die auch weiterhin laufend aktualisiert werden.

 

Angefangen bei der ersten bekannten Verwendung des @-Symbols in einem Brief im Jahre 1536 zeigt Grovo in seiner Facebook-Chronik sehr detailliert den Werdegang und die Geschichte des Internets auf. Alle sind dabei: Charles Babbage, der 1837 mit der mechanischen Rechenmaschine „Analytical Engine“ den ersten „Computer“ entwarf oder Konrad Zuse mit seiner „Zuse 3“, dem ersten funktionsfähigen und programmierbaren Digitalrechner aus dem Jahre 1941. Es gibt viel zu entdecken. Oder wussten Sie, dass die erste Computer-Maus 1963 von Douglas Engelbart erfunden wurde? Falls ja, und Sie ohnehin bereits alles wissen, bietet diese Chronik jedoch trotzdem eine sehr interessante Veranschaulichung der Ereignisse. Die Facebook-Chronik ermöglicht den Sprung zum gewünschten Jahr und Grovo bedient den Leser auch mit Bildmaterial sowie interessanten Links bei neueren Ereignissen.

 

Die wichtigsten Eckdaten des Internets zusammengefasst

 

Natürlich häufen sich die Einträge der letzten 20 Jahre und vor allem die vergangenen beiden Jahre sind randvoll. Doch es geht nicht nur um Hardware: Dank der Chronik kann der Nutzer beispielsweise auch nachvollziehen, wann die einzelnen der größeren sozialen Netzwerke an den Start gingen, wann Firmen wie Apple oder HP gegründet wurden, welche Bedeutung Social Media wie Twitter während politischer Ereignisse hatte und zugegeben, ein wenig Gossip findet sich zwischendurch auch, aber natürlich noch viel mehr. Ein Nachteil dieser Chronik besteht lediglich darin, dass Personen ohne Facebook-Konto Grovo nicht vollständig nutzen können.

 

Und bevor Sie sich gleich selbst ein Bild machen, noch eine Information am Rande: Den allseits beliebten E-Mail-Spam gibt es bereits seit 1978.

 

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