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Gepostet on Jul 28, 2014 in Internet | Keine Kommentare

Internet und Neuwagen rücken zusammen

Internet und Neuwagen rücken zusammen

Die Deutschen wollen wieder verstärkt in Neuwagen investieren und mehr als jeder dritte von ihnen, der das vorhat, kann sich vorstellen diesen über das Internet zu erwerben. Aber man erwartet von seinem neuen Auto auch, dass dieses sich auf der digitalen Autobahn zu orientieren weiß. Eine Kernfrage bleibt jedoch stets die Gleiche: Wie soll die Investition in ihr „liebstes Kind“ verwirklicht werden?

Internet und Neuwagen rücken näher zusammen

Neuwagen, Autobahn, Digitalisierung

Vom Neuwagen erwarten die Deutschen, dass dieser auch auf der digitalen Autobahn sich zu orientieren weiß. (Bild: Maik Schwertle / pixelio.de)

Das geht aus der Cars-Online-Studie hervor, die seit 1999 im jährlichen Abstand die Entwicklungen beim Autokauf untersucht. Dieser zufolge sind hierzulande das Internet und digitale Technologien mit dem Autokauf inzwischen untrennbar verbunden. 94 Prozent aller Autokäufe starten mit einer Recherche im Internet. Mehr als jeder Dritte (35 Prozent) kann sich sogar den kompletten Kauf über das Netz vorstellen, ob nun Gebrauch- oder Neuwagen. Anderseits wird auch vom in Frage kommenden Neuwagen beziehungsweise deren Verkäufern erwartet, dass diese Angebote für die digitale Autobahn bereitstellen. Zu den beliebtesten Smartphone-Apps rund um das Thema Auto zählen der Studie zufolge bei den deutschen Kunden vor allem:

– die Pannenhilfe (71 Prozent),
– Lokalisierung eines gestohlenen Kraftfahrzeuges (70 Prozent),
– die Fernsteuerung (64 Prozent),
– ein Service-Erinnerer (63 Prozent),
– Nachrichten vom Hersteller (64 Prozent) zu den Favoriten …

Im Schnitt 36.545 Euro pro Neuwagen

Für ihr „liebstes Kind“ lassen sich die Deutschen nicht lumpen. Durchschnittlich 36.545 Euro wollen die Autofahrer hierzulande für ihren nächsten Neuwagen ausgeben. Das ergab eine Umfrage  des Fachmagazins „auto motor und sport“ unter mehr als 1.500 ihrer Leser. Die Frage, die sich hier für viele stellt: Woher das Geld hierfür nehmen, wenn nicht stehlen? Denn kaum einer wird über 36.000 Euro in bar verfügen beziehungsweise auf einen Schlag überweisen können. So ist es nicht verwunderlich, dass statistischen Angaben zufolge, 56 Prozent der Deutschen vorhat, sich den Kauf ihrer Neuwagen per Finanzierung zu ermöglichen. Zum Beispiel mit Hilfe eines Autokredits.

Tipp: vergleichen hilft

Hier zeigt sich stets aufs Neue ein Phänomen. Der Neuwagen selbst wird in puncto Anschaffungspreis, Kraftstoffverbrauch, Ausstattung et cetera wieder, und wieder, und wieder verglichen. Wenn es um die Finanzierung des selbigen geht, wird oft ausschließlich auf die eigene Hausbank zurückgegriffen – und lässt sich somit einiges an Sparpotenzial entgehen. Dabei findet man schon in solch einem Autokredit Vergleich einen ersten Überblick und somit die Möglichkeit den einen oder anderen Euro beispielsweise für die Urlaubskasse einzusparen.

(Beitragsbild: Maik Schwertle / pixelio.de)

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