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Gepostet on Jun 16, 2014 in Tipps & Tricks | Keine Kommentare

Ersatzteile für’s Auto: Darauf sollte man beim Online-Kauf achten

Ersatzteile für’s Auto: Darauf sollte man beim Online-Kauf achten

Das Auto ist nicht nur des Deutschen liebstes Kind, sondern vor allem ein Gebrauchsgegenstand. Die sich daran befindenden Komponenten nutzen sich irgendwann ab. Dann müssen Ersatzteile her. Wer über ein gewisses Maß an handwerkliches Geschick und Fachwissen verfügt, kann diese online erwerben, selbst einbauen und somit Zeit und Geld sparen. Vorausgesetzt er landet bei einem seriösen Verkäufer. Im Folgenden klären wir Sie darüber auf, anhand welcher Merkmale Sie die Spreu vom Weizen trennen können.

Sagen Ihnen die Hersteller etwas?

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Gerade aus Gründen der Sicherheit gilt beim Ersatzteile-Kauf: Geiz ist nicht geil! (Bild: Petra Bork / pixelio.de)

Wer ein Auto fährt, der übernimmt nicht „nur“ Verantwortung für sich selbst, sondern auch für seine Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Das heißt, entgegen dem, was einst eine große Elektronik-Fachmarktkette durch die Republik posaunte, ist gerade beim Thema Pkw-Ersatzteile Geiz eben nicht geil. Aus diesem Grund sollte man nicht auf für Ersatzteile spezialisierten Online-Portalen sein Unwesen treiben, welche die billigsten Komponenten zur Verfügung stellen. Schlimmstenfalls von Herstellern, von denen man noch nie etwas gehört hat und deren firmeneigenen Homepages auch nicht durch Suchmaschinen-Recherche zu finden sind.

Stattdessen sollte man sich auf jenen Portalen umschauen, die Kfz-Teile von namenhaften Herstellern, wie zum Beispiel Bosch, Sachs oder Beru führen. Autoersatzteile.de etwa, um nur eine von vielen zu nennen.

Wie transparent präsentiert sich der Verkäufer?

Neben den auf den Portalen angebotenen Produkten, sollte man sich vor allem den Verkäufer beziehungsweise Homepage selbst genauer ansehen. Wurden doch bei Anbieter anderer Dienstleistungen in der Vergangenheit dies bezüglich oft Mängel festgestellt.

Folgende Fragen sollten mit „Ja“ beantwortet werden können:

1. Wurde ein Impressum hinterlegt?
2. Ist dieses an der hierfür vorgesehenen Stelle leicht zu finden?
3. Sind darin alle wichtigen Daten enthalten?
– Firmenname, -anschrift, Telefonnummer (Festnetznummer aus dem Inland oder gebührenfreie Servicerufnummer) und E-Mail.
4. Gibt es Informationen zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)?
5. Wurden Informationen zu Reklamation, Widerruf und Umtausch hinterlegt?
6. Ist die hinterlegte Rufnummer bei Rückfragen und Reklamationen gut erreichbar?

Auf diese Weise kann man sich ein vollständiges Bild vom Verkäufer machen und somit einer Fehlentscheidung präventiv entgegenwirken.

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