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Gepostet on Okt 22, 2014 in Highlight, Social Media | Keine Kommentare

Sozial vernetzte CEOs richten größeren Schaden an

Sozial vernetzte CEOs richten größeren Schaden an

M&A-Aktivitäten stark vernetzter CEOs enden häufiger in größeren finanziellen Verlusten – mit Folgen für das erwerbende Unternehmen als auch für neu gebildete Gesellschaften. Hingegen dürfen sich Manager mit guten Beziehungen im Gegensatz zu eher einsameren Vorstandschefs über einen größeren persönlichen Nutzen freuen, wie eine neue Studie der University of Arkansas zeigt. Die Forscher untersuchten die Netzwerke von CEOs in den USA auf Basis der Manager-Datenbank BoardEx. Dort wurden biografische Infos, soziale Verbindungen und weitere Details von 400.000 Managern analysiert und die jeweilige Netzwerkzentralität bestimmt. Dazu wurden Unternehmenskäufe und -fusionen des S&P-1.500-Index zwischen Januar 2000 und Dezember 2009 analysiert. Autorität und Dominanz entscheidend Die individuelle Autorität und Dominanz über andere, die die CEOs aufgrund ihrer zentralen Stellung im jeweiligen sozialen Netzwerk erzielen, hat meist negative Folgen auf den Prozess der Übernahme, so das Ergebnis. Im Gegensatz zu CEOs mit geringeren sozialen Verflechtungen verwenden die über soziale Medien vernetzteren CEOs ihren Einfluss in gezielter Art und Weise, um Übernahmedeals deutlich öfters zu lancieren. Diese Deals generierten statistisch gesehen jedoch meist eine...

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Gepostet on Sep 6, 2014 in Social Media | Keine Kommentare

Facebook und Co mutieren zu Beziehungskillern

Facebook bietet zwar einfache und effektive Möglichkeiten, um mit alten Bekannten in Kontakt zu bleiben, jedoch kann genau das tödlich für eine Beziehung sein. Denn auf diese Weise läuft man auch Ex-Partnern wieder über den Weg – und das erzeugt Eifersucht beim Partner, besagt eine aktuelle Studie, die von Russell Clayton der University of Missouri durchgeführt wurde. Kontrolle angesagt Die im Journal of Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking vorgestellte Untersuchung belegt, dass exzessiver Gebrauch von sozialen Netzwerken zu emotionalem und tatsächlich physischem Fremdgehen führen kann. Bei Paaren, die oft auf Facebook und ähnlichen Seiten unterwegs sind, steigt damit außerdem die Gefahr von Eifersucht, weil eher der Versuchung nachgegeben wird, die Aktivitäten des Partners zu überwachen. „Eifersucht und Facebook sind mittlerweile zwei Leidensgenosse, die einander negativ ergänzen“, kommentiert Dominik Borde, Paartherapeut und Beziehungscoach für Singles und Paare, die Erhebung gegenüber pressetext. Er sieht das Problem jedoch nicht direkt im sozialen Netzwerk verhaftet: „Wenn du eifersüchtig bist, ist Facebook ein geeignetes Mittel, die Eifersucht weiter zu schüren. Das Problem ist dann...

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Gepostet on Jul 4, 2014 in Highlight, Social Media | Keine Kommentare

Entwicklungsländer lechzen nach Facebook-Werbung

In Entwicklungsländern ist das Interesse an Facebook-Werbung groß. Das berichtet die Adweek. Kelly MacLean, Werbeplanerin des Social Networks, ist für die Emerging Markets verantwortlich und hat dort ganz andere Nutzungsweisen von Werbemaßnahmen beobachtet. Marken spielen wichtige Rolle „Während wir mit Leuten auf dem Boden saßen und zusahen, wie sie Facebook-Inhalte rezipieren, haben wir gesehen, dass einige Leute Screenshots von Werbeanzeigen machten und sie mit ihren Freunden teilten“, so MacLean gegenüber Adweek. Das gibt den Anzeigenverkäufern Hoffnung, denn in westlichen Ländern ist Social Media Marketing relativ unbeliebt. MacLean erklärt, dass die Bewohner von Entwicklungsländern sich mehr mit Marken vernetzen wollen. „Marken spielen in Entwicklungsländern generell eine wichtigere Rolle“, meint sie. „Menschen streben danach, Marken zu besitzen und dadurch sozial und wirtschaftlich aufzusteigen.“ Veränderte Gerätenutzung inspiriert Werbung In Ländern wie Indien oder Brasilien sind vor allem Feature Phones weit verbreitet – diese Mobiltelefone sind zwar schon internetfähig, aber bieten nicht so gute Nutzungsbedingungen wie Smartphones. Diese sind für Facebook-Nutzer in Emerging Markets noch ein gewisses Hindernis. Das Feature der verpassten Anrufe,...

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Gepostet on Jan 13, 2014 in Social Media | Keine Kommentare

Flipboard schielt bis Jahresende auf 150 Mio. User

Die Social-Media- und Personal-News-App Flipboard will 2014 die 150-Mio.-User-Marke knacken. Verbesserte Suchmöglichkeiten sollen es leichter machen, die fünf Mio. bereits bestehenden Magazine zu durchforsten, berichtet der Guardian. 2010 gegründet ermöglicht das Unternehmen Usern mit seiner App digitale Magazine zu erstellen, die einer Printpublikation ähnlich sind. Seit März 2013 können mit Flippboard 2.0 Inhalte aus dem gesamten Web per Knopfdruck in das eigene Magazin eingefügt werden. „Wachstum wird weiter zunehmen“ Im März 2013 verfügte Flipboard über 50 Mio. User. Im Dezember waren es bereits 100 Mio. Nutzer. Eine Förderrunde wurde mit einem Ertrag von 100 Mio. Dollar abgeschlossen. Firmengründer Mike McCue hält die angepeilten 150 Mio. für realistisch. Eine nächste Förderrunde könnte seiner Meinung nach auch 200 Mio. Dollar bringen. „Das Wachstum des Unternehmens wird weitergehen und das Tempo wird zunehmen“, unterstreicht McCue. Seiner Ansicht nach ist die Bandbreite der erstellten Magazine seit Flipboard 2.0 sehr groß. Sie soll mit zusätzlichen Verbesserungen der technischen Möglichkeiten auch in Hinblick auf die Qualität noch weiter zunehmen. Verbesserungspotenzial bei der Suche Derzeit ist...

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Gepostet on Okt 22, 2013 in Social Media | Keine Kommentare

Online-Postings Knock-out-Kriterium für Personaler

Die Aktivitäten auf sozialen Netzwerken können dem potenziellen Arbeitgeber Aufschluss über die fünf entscheidenden Persönlichkeitsmerkmale Extrovertiertheit, Sozialkompetenz, Pflichtbewusstsein, emotionale Stabilität sowie Offenheit für Erfahrung seines Bewerbers geben. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Big Five Personality Traits Reflected in Job Applicants‘ Social Media Postings“ der North Carolina State University. Online-Reputation wichtig „Der These, dass aus den Accounts von Bewerbern systematisch und vor allem valide Rückschlüsse zu Bewerbern gezogen werden können, stehe ich kritisch gegenüber. Gerade wenn man sich um verantwortungsvolle Positionen bewirbt, sollte es heute nämlich selbstverständlich sein, dass auch die Online-Reputation zur angestrebten Aufgabe passen muss“, so Christoph Weissenböck von http://karriere.at im Gespräch mit pressetext. Dass sich Arbeitnehmer dessen bewusst sind, belege ein Online-Voting von karriere.at mit dem Ergebnis, dass rund acht von zehn Arbeitnehmern vor Bewerbungen ihre Online-Accounts kontrollieren bzw. die Privatsphäre-Einstellungen entsprechend adaptieren. Die Forschungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift Cyberpsychology, Behavior and Social Networking veröffentlicht worden. Dabei haben die Forscher ihr Hauptaugenmerk auf zwei unterschiedliche Kategorien von Social-Media-Usern gelegt. Darunter im Fokus einerseits jene, die in...

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Gepostet on Okt 4, 2013 in Social Media | Keine Kommentare

Social Media kein Allheilmittel bei Personalsuche

Die Macht von Social Media gilt für immer mehr Personalchefs und Recruiter als neuer Weg, qualifizierte Mitarbeiter zu finden – mitnichten. Denn einem Bericht der China Daily nach gibt es bereits Personaler, die die online getätigten Postings von möglichen Kandidaten kaum als aussagekräftig in Bezug darauf einschätzen, ob jemand für eine Stelle geeignet ist oder nicht. Gestützt wird diese Skepsis vieler Unternehmen, die Social Media als Tool nutzen, um adäquates Personal zu finden, durch den „2013 Global Assessment Trends Report“ von SHL. Die Erhebung verdeutlicht, dass bereits elf Prozent der Personalverantwortlichen Social Media als Kanal kritisch betrachten und dort gepostete Inhalte als „subjektiv und chaotisch“ bezeichnen. Traditionelles Anwerben bleibt wichtig Laut Jennifer Feng, Chief Human Ressources Expert bei http://www.51job.com, stellen die über die Social-Media-Seiten zu potenziellen Aspiranten zusammengetragenen Informationen lediglich eine Ergänzung dar. Die Fachfrau spricht sich vor diesem Hintergrund klar dagegen aus, dass diese neuen Medien das traditionelle Recruiting auch in der Zukunft komplett ersetzen werden. „Wir sollten Social Media einbeziehen, aber es ebenso mit Vorsicht verwenden“, mahnt...

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