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Gepostet on Jan 10, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

100 Millionen Handy Spieler bis 2018

100 Millionen Handy Spieler bis 2018

Smartphones und Tablets, die kleinen, mobilen „Supercomputer“ sind aus unserem beruflichen, aber auch privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Das ist auch der Spieleindustrie beziehungsweise vor allem Online Casinos bewusst. Sie haben als eine der ersten auf diese Entwicklung reagiert. Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten traten die ersten Online Casinos in Erscheinung. Und vor nicht einmal fünf Jahren erblickte das erste Smartphone das Licht der Welt.  Letzteres hätte ersteres aufgrund des Wandels der Zeit heute ganz schön alt aussehen lassen, wenn die Online Casinos nicht als eine der ersten ein mobiles Angebot bereitgestellt hätten. Mehr als nur das Büro im Hosentaschenformat E-Mails checken, soziale Netzwerke nutzen und nicht zuletzt sich durch Unterhaltung die 1Wartezeiten auf Bahnhöfen, Flughäfen oder Wartezimmern vertreiben. Das Smartphone und das Tablet sind inzwischen weit mehr als nur das Büro im Hosentaschenformat. Die Spieleindustrie hat das längst erkannt. Innerhalb dieser Branche haben gerade Online Casinos das Mobile Gaming am besten für sich entdeckt. Auf hierzu spezialisierten Portalen, wie zum Beispiel handycasino.de, finden sich hochwertige Apps zu Spielen,...

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Gepostet on Jan 8, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

1,1 Mrd. verkaufte Android-Geräte für 2014 erwartet

1,1 Mrd. verkaufte Android-Geräte für 2014 erwartet

1,1 Mrd. Android-Geräte sollen laut den aktuellen Berechnungen des US-Marktforschers Gartner im Verlauf des Jahres 2014 verkauft werden. Kommt es wie prognostiziert, dann wäre das gegenüber 2012 ein Plus von 26 Prozent. Googles Betriebssystem dürfte damit seine Spitzenposition bei Smartphones und Tablets auf den globalen Märkten behaupten. Größtes Wachstum aus Asien Den Gartner-Prognosen folgend, werden gegen Jahresende 2014 rund 1,9 Mrd. Menschen Android als Betriebssystem nutzen. Im Vergleich dazu kommt Rivale Apple mit seinen iPhones, iPads und Macs hingegen nur auf 682 Mio. Nutzer. Den Experten nach werden die größten Zuwächse aus den aufstrebenden asiatischen Märkten wie China kommen, die bis 2017 über 75 Prozent des Volumens ausmachen sollen. Interessant ist die Entwicklung bei der Tablet-Verbreitung. Den Vorhersagen zufolge werden in diesem Jahr fast so viele Tablets wie klassische Personal Computer verkauft. In Zahlen ausgedrückt, sind das 263,4 Mio. Geräte im Vergleich zu 280 Mio. Devices im Vorjahr. 2015 gehen dann erstmals mehr Tablet-Computer über den Tisch als PCs. Die Zeiten des klassischen Desktop-Rechners sind damit allmählich gezählt. Smartphones...

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Gepostet on Dez 20, 2013 in Mobile | Keine Kommentare

Echtzeit-Gesichtserkennung für Google Glass

Echtzeit-Gesichtserkennung für Google Glass

Das Start-up FacialNetwork.com hat mit „NameTag“ die erste App für Google Glass vorgestellt, die eine Echtzeit-Gesichtserkennung mit der Datenbrille erlaubt. Dazu übermittelt die App Gesichtsaufnahmen an einen Server, um sie mit einer Personendatenbank abzugleichen. Zudem arbeiten die Macher an einer Technologie, die auch ein Scannen von Profilfotos auf sozialen Netzwerken und den Abgleich mit Sexualstraftäter-Datenbanken erlaubt. Wenngleich es jetzt eine Beta-Version von NameTag gibt, ist aber fraglich, ob die App je offiziell breit verfügbar wird – Google hat Gesichtserkennung aufgrund von Datenschutzbedenken an sich ausgeschlossen. Partnersuche mit Google Glass NameTag verspricht Nutzern die Möglichkeit, Einzelbilder von der Kamera hochzuladen, um sie zum Gesichtsvergleich mit einer Datenbank zu nutzen. FacialNetwork.com spricht dabei von „Millionen von Einträgen“ und einem Abgleich binnen Sekunden. Zudem ist eine Lösung in Arbeit, die einen Vergleich mit Profilfotos von Dating-Portalen wie OkCupid oder Match erlaubt. Die Technologie soll auch den Abgleich mit den über 450.000 Einträgen der National Sex Offender Registry und anderen Straftäter-Datenbanken erlauben. „Ich glaube, dass das Online-Dating und soziale Interaktionen offline viel sicherer...

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Gepostet on Dez 6, 2013 in Mobile | Keine Kommentare

Exzessive Handy-Nutzung macht unglücklich

Smartphone-User, die Nachrichten oder Anrufe hin und wieder ignorieren, sind glücklichere Menschen. Telefon-Süchtige hingegen fühlen sich weniger glücklich und verspüren ein stärkeres Gefühl der Sorge, belegt eine aktuelle Erhebung der Forscher der Kent State University in Ohio. Tipp: Tag ohne Smartphone „Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der nicht einmal mehr am Wochenende ohne Smartphone auskommt, sich dadurch gestresst und unglücklicher fühlt. Die Arbeitszeit drängt sich in die Freizeit und die Leute fühlen sich ständig getrieben“, kommentiert Psychotherapeut Dominik Rosenauer die Studie im Interview mit pressetext. Der Experte empfiehlt einen Tag in der Woche ohne Smartphone, an dem man es bewusst zuhause liegen lässt und die Zeit auskostet, in der man nicht erreichbar ist. Die Wissenschaftler Barkley, Karpinski und Lepp haben den täglichen Smartphone-Gebrauch von 500 Studenten zwischen 18 und 22 Jahren dokumentiert und mittels klinischer Methode ihren Grad an Angstgefühl und Zufriedenheit gemessen. Häufiger Gebrauch erhöht Stress Die Forscher fanden heraus, dass sich die Probanden durch die permanente Handy-Nutzung dazu verpflichtet fühlten, ständig mit ihren Freunden in Kontakt sein zu...

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Gepostet on Nov 13, 2013 in Mobile | Keine Kommentare

Smartphones im Auto bleiben tödliches Risiko

Immer mehr Autofahrer in den USA gehen während der Fahrt online, hat eine Umfrage des Versicherers State Farm ergeben. Während es 2009 rund 13 Prozent waren, die während der Fahrt online gingen, sind es 2013 bereits 24 Prozent. Auch die Zahlen derjenigen Fahrer, die beim Autofahren E-Mails beantworten und im Social Web surfen, sind gestiegen. Ablenkung als Gefahr „Bei einer unserer Befragungen hat jeder Zehnte angegeben, schon einmal während der Fahrt SMS geschrieben zu haben. Aber die Zahl derjenigen, die es nicht zugeben, könnte höher sein“, sagt Klaus Robatsch, Bereichsleiter für Forschung und Wissenschaftsmanagement am Kuratorium für Verkehrssicherheit, gegenüber pressetext. Durch welche Art von Ablenkung es zu einem Unfall gekommen ist, ist im Nachhinein oft schwer zu sagen. „In rund 38 Prozent ist es überhöhte beziehungsweise nicht an Witterung und Sichtverhältnisse angepasste Geschwindigkeit, die zum Unfall führt. Knapp ein Drittel der Unfälle entsteht wegen Ablenkung, die innerhalb oder außerhalb des Fahrzeugs auftreten kann.“ Gesetze häufig zu lasch Die meiste Forschung sowie viele Gesetze beziehen sich einem Bericht von USA...

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Gepostet on Nov 12, 2013 in Highlight, Mobile | Keine Kommentare

App zur Messung des mobilen Breitbandanschluss ins Internet

App zur Messung des mobilen Breitbandanschluss ins Internet

Mehr Transparenz für Kunden ist das Thema der „NuPEx“-App. Sie wurde im Rahmen eines gleichnamigen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt. Mit dieser App können Kunden ihr Android-Smartphone in ein Messgerät umwandeln, in der die tatsächlichen Übertragungsraten oder das genutzte Datenvolumen abgelesen werden kann. Wer für sein Smartphone oder Tablet einen Mobilfunkvertrag abschließt, wählt dabei auch eine monatliche verfügbare Datenmenge und mögliche Übertragungsgeschwindigkeit aus. In den Verträgen heißt es dann beispielsweise bis zu 7,2 MBit/s pro Sekunde und 300 MB pro Monat. Oft ist die angekündigte Geschwindigkeit nur ein Marketingversprechen, das zwar theoretisch möglich ist, aber selten tatsächlich zur Verfügung steht. Für den Kunden ist meist nicht transparent, ob er die jeweilige Bandbreite auch erhält oder überhaupt benötigt. Viele Anwendungen, wie das Versenden von Emails oder das Surfen im Internet, nutzen die verfügbare Bandbreite nicht aus. Ebenso ist fraglich, wie viel Datenvolumen oder Frei-Minuten vom Anwender genutzt werden oder welche Apps besonders viel Datenverkehr verursachen. Um für mehr Transparenz...

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