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Gepostet on Aug 13, 2014 in Kommunikation, Mobile | Keine Kommentare

Anruf in Abwesenheit, Anrufer unbekannt

Anruf in Abwesenheit, Anrufer unbekannt

Ärgerlich, ein Anruf in Abwesenheit auf dem Display von einer Handy-Nummer, die man nicht kennt. Es könnte ja was wichtiges gewesen sein. Also zurückrufen. Aber: Niemand geht ran, man ist also genauso schlau wie vorher. Und man möchte doch so gern wissen, wer einen da angerufen hat. Wer hat angerufen – Rückruf? Gleichzeitig hat man keine Lust, es im Halbstundentakt wieder zu versuchen. Denn auch wenn man die Nummer unterdrückt und damit nur „anonym“ auf dem Display erscheint – spätestens, wenn man nach dem achten Anruf doch jemanden erreicht, ist klar, wer da so penetrant war. Zu guter Letzt war es dann doch nur wieder der Bankberater, der vom Firmenhandy aus angerufen hat, um einen dazu zu bewegen das Geld vom Girokonto auf einen Bausparvertrag mit 15 Jahren Laufzeit zu transferieren. Oder, was wesentlich schlimmer wäre: Jemand ist mehr oder weniger illegal an die Nummer gekommen und nutzt sie jetzt für zwielichtige Geschäftsideen. Dies passiert vor allem Leuten, die wenig sorgsam mit ihren Daten umgehen und diese beispielsweise bei...

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Gepostet on Mrz 14, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

Forschung: Datenschutz in der Cloud

Forschung: Datenschutz in der Cloud

Persönliche Daten in der Cloud zu speichern, kann ein Risiko sein, wenn sie vor Manipulation und unerlaubtem Zugriff nicht sicher sind. Spätestens seit der NSA-Affäre interessiert die Nutzer: Wer besitzt meine Daten? Wer kann darauf zugreifen? Und wie und wozu werden sie verwendet? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersuchen im Projekt iObserve, wie die Einhaltung des Datenschutzes bei Cloud-Computing überwacht werden kann. Dazu arbeiten die Experten von paluno (The Ruhr Institute for Software Technology) mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammen. Die Cloud-Dienste im Internet werden immer zahlreicher, komfortabler und sind leicht zu nutzen. Beispiele sind die Apple iCloud, GoogleDocs, Amazon Web Services oder DropBox. Für die Nutzer wird es jedoch zunehmend schwerer nachzuvollziehen, was eine Anwendung mit den persönlichen Daten macht und ob diese Daten in unerwünschte Hände gelangen. Dies liegt daran, dass Clouds und ihre Anbieter sich untereinander mehr und mehr vernetzen. Die europäische Datenschutzrichtlinie 95/46/EG sieht zwar vor, dass personenbezogene Informationen die EU nicht verlassen dürfen. Allerdings kann dies dennoch...

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Gepostet on Mrz 4, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

Jeder Vierte nutzt einen Tablet Computer

Jeder Vierte nutzt einen Tablet Computer

Tablet Computer erfreuen sich großer Beliebtheit. Gut jeder vierte Deutsche über 14 Jahren (26 Prozent) nutzt einen der flachen Rechner mit Touch-Steuerung. Das entspricht über 18 Millionen Menschen. Zum Vergleich: Vor gut einem Jahr war es erst jeder Achte (13 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Tablet Computer haben sich extrem schnell durchgesetzt und den PC-Markt tiefgreifend verändert“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Das Angebot an Tablet Computern ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, auch im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll gibt es bereits für weniger als 200 Euro. Am beliebtesten sind Tablet Computer bei den 30- bis 49-Jährigen. Jeder dritte von ihnen (34 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 30 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder Vierte (26 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet einen Tablet Computer. Ab 65 Jahren ist es jeder Zehnte (10 Prozent). Rohleder: „Tablet Computer sind...

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Gepostet on Feb 11, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

Wikipedia kämpft mit kleinen Bildschirmen

Immer mehr Internet-Traffic verlagert sich vom heimischen Stand-PC zu mobilen Geräten – und dabei kann bisher Wikipedia nicht mithalten. Womit etwa Google oder Facebook keine Probleme haben, stellt für die Online-Enzyklopädie bisweilen ein unüberwindbares Hindernis dar. Befürchtet wird, dass kleine Bildschirme für das Verfassen und Korrigieren von Einträgen zu unattraktiv sind. Neue Zahlen geben jedoch Hoffnung. Während andere Seiten einen mobilen Zugriff von 50 Prozent schaffen, benutzen nur 20 Prozent der Leserschaft der englischsprachigen Wikipedia ein Smartphone oder Tablet. Der Anteil an mobil getätigten Einträgen oder Korrekturen von diesen Usern ist sogar noch geringer, obwohl seit Juli 2013 eine mobile Bearbeitungsversion zur Verfügung steht. Gerade einmal ein Prozent aller Änderungen der in mehr als 280 Sprachen angebotenen Artikel wird über mobile Geräte getätigt. So wurden etwa im Juli 200.000 englischsprachige Beiträge editiert, im Vergleich zu 20 Mio. Bearbeitungen insgesamt. Zukunft ungewiss In der Website-Community befürchtet man Autoren zu verlieren, wenn neue User nicht wissen, dass sie Artikel auch auf ihrem Smartphone bearbeiten können oder überhaupt Schwierigkeiten haben, auf dem...

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Gepostet on Feb 4, 2014 in Mobile | Keine Kommentare

Smartphones werden zum mobilen Büro

Smartphones ersetzen für immer mehr Berufstätige unterwegs das Büro. Office-Apps sind auf beruflich genutzten Smartphones am weitesten verbreitet: Am häufigsten werden Programme zur Verwaltung von Kontakten verwendet. So gut wie jeder, der sein intelligentes Mobiltelefon auch im Beruf einsetzt, nutzt diese Funktion. Auch E-Mail (77 Prozent), Internet-Browser (65 Prozent) und Kalender (63 Prozent) werden von den meisten Berufstätigen auf ihren Smartphones eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Auf Cloud-Speicherdienste, bei denen Dateien abgelegt und mit anderen geteilt werden können, greifen 17 Prozent mit ihrem Mobiltelefon zu. „Mit schnellen Internetverbindungen, großen Bildschirmen und leistungsfähigen Prozessoren bringen moderne Smartphones alles mit, um unterwegs viele Aufgaben erledigen zu können“, sagt Tobias Arns, BITKOM-Experte. „Viele Büroanwendungen werden auch über die Cloud bereitgestellt. Mit dem Smartphone kann man auf diese auch von unterwegs jederzeit zugreifen.“ Insgesamt bekommt jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland (20 Prozent) ein Smartphone von seinem Arbeitgeber gestellt, weitere 6 Prozent erhalten eines zu bestimmten Anlässen. Umgekehrt werden auch viele private Smartphones im Berufsleben eingesetzt....

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