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Gepostet on Feb 14, 2013 in Kommunikation | Keine Kommentare

Schnelleres Videostreaming mit HEVC und LTE

In der Ära der Smartphones und Tablets schauen Nutzer Videos zunehmend unterwegs. Die Folge: Das Handynetz ist schnell überlastet. Die Kombination des Videokompressionsstandards HEVC mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE entlastet die Netze spürbar. Egal ob auf einer langen Zugfahrt, im Café oder zuhause auf der Couch – mit Smartphones und Tablet-Computern können wir Videos überall und jederzeit anschauen. Für den Nutzer komfortabel, wirft diese Entwicklung jedoch auch Probleme auf: Da die heruntergeladenen Videoinhalte meist sehr groß sind, überlasten sie das Handynetz zunehmend. Die Bildqualität sinkt, zudem haben die Videos lange Ladezeiten. Teilweise müssen Anwender sogar unfreiwillige Pausen beim Anschauen einlegen, da die Daten nicht schnell genug nachgeladen werden können. Soll das Netz dem Ansturm gewachsen sein, müssen neue Übertragungsarten her. Daran arbeiten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin. »Wir kombinieren den neuen Mobilfunkstandard LTE mit dem Videokompressionsstandard HEVC – und verbinden somit die Vorteile beider Technologien«, sagt Dr. Thomas Schierl, Gruppenleiter am HHI. Doch was genau steckt hinter den beiden etwas sperrigen Begriffen? Mobilfunkstandard LTE Handytelefone,...

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Gepostet on Feb 14, 2013 in Kommunikation | Keine Kommentare

Planung moderner Medientechnik: Raumakustik und Broadcast

  Die Unternehmenskommunikation – ob nun mit Geschäftspartnern, in international arbeitsteiligen Teams, für den optimierten Außeneinsatz der Service- und Vertriebskräfte oder mit Kunden in sozialen Netzwerken (Stichwort Empfehlungsmarketing) – ist heute im Zeitalter der Informations- und Kommunikationsrevolution für den Unternehmenserfolg essentieller denn je. Seit der Öffnung des Internets 1990 beschleunigt sich die Vernetzung der Akteure immer weiter – und zugleich damit auch die Möglichkeiten, unkompliziert und kostengünstig über große Distanzen oder in großen Teams sowie zeitlich unabhängig von einander zu kommunizieren. Neue Kommunikationsformen von themenspezifischen Foren bis Collaboration-Plattformen eröffnen dabei völlig neue Wege, die Arbeit in Teams und in Unternehmen zu koordinieren und Synergien und Effizienzen zu heben. Die audiovisuellen Medien Als audiovisuelle Medien (AV-Medien) werden technische Kommunikationsmittel bezeichnet, die die visuellen und auditiven Sinne des Nutzers durch Ton und Bild gleichzeitig bedienen. Ziel ist dabei stets eine so einfache und innovative Bedienung und gleichzeitig so hohe Qualität in Bild und Ton wie möglich. Unternehmensorientierte Kommunikations-Konzepte integrieren AV-Medien heutzutage meist mit Collaboration-Ansätzen, um die Effizienz von arbeitsteiligen oder räumlich...

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Gepostet on Jan 10, 2013 in Kommunikation | Keine Kommentare

Kommunikation? Hatten Sie schon?

Das Internet hat es geschafft, die meisten Aspekte menschlicher Kommunikation in erstaunlicher Geschwindigkeit zu revolutionieren. Die Sozialen Medien, allen voran Twitter, gewährleisten eine Übertragung von Informationen quasi in Echtzeit. Das Internetzeitalter ist somit auch zum Informationszeitalter geworden. Und gerade für ambitionierte Unternehmen ist dieser Umstand von erheblicher Relevanz und quer durch die Bank ist man sich im Business-Sektor einig: Ohne zeitgemäße Kommunikation geht nichts mehr und man gerät schnell ins virtuelle (und auch analoge) Hintertreffen. Dabei geht es mittlerweile deutlich komplexer zu, wenn man von Kommunikation spricht. Schließlich subsumiert dieser schwammige Begriff nicht nur Marketingmaßnahmen, klassische Pressearbeit, die Arbeit in den Sozialen Medien oder auch die berühmte PR-Beratung. Und auch dies kann dann noch einmal in verschiedene Elemente unterteilt werden, wie bspw.:  Pressetexte, Case Studies, Fachartikel, Präsentationen, Statements und Reden, Speaker Opportunities, Interviews und Kamingespräche oder auch PR-Events. Schon allein hier wird ersichtlich, mit wie vielen Elementen in der aktuellen Kommunikationsbranche jongliert wird und was nötig ist, um im großen Teich ganz oben mitschwimmen zu können. Doch für solche...

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Gepostet on Dez 3, 2012 in Kommunikation | Keine Kommentare

Glaskugel für Funknutzung

Glaskugel für Funknutzung

  Funkverbindungen wie WLAN und Bluetooth haben sich mittlerweile auch in der Industrie etabliert. Doch oft stören sich die Systeme gegenseitig bei der Übertragung. »Awair« spürt freie Frequenzen jetzt nicht nur auf, sondern prognostiziert diese auch.   Drahtlose Kommunikationstechniken sind in der Industrie nicht mehr wegzudenken. Die Logistikbranche beispielsweise nutzt WLAN und Bluetooth nicht nur, um Waren zu identifizieren und zu lokalisieren, sondern auch, um Gabelstapler oder Hochregale zu steuern. Dabei müssen sich die Funksysteme ein Frequenzband teilen. Damit dies reibungslos funktioniert, überwachen Koexistenzplaner die Funksysteme und potenzielle Störer, da ein Ausfall der Funkübertragung die Produktion lahmlegen könnte. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK in München haben mit »Awair« eine Software entwickelt, mit der Koexistenzplaner freie Funkfrequenzen nicht nur aufspüren, sondern auch vorhersagen können. »Awair« zeichnet die verfügbaren Funkkanäle digital auf und zeigt deren Belegung in einer 3D-Grafik an. Wie auf einer Landkarte formen Graphen Berge und Täler. Schlägt die Graphik aus, ist die Frequenz besetzt, bleibt sie unverändert, ist sie frei. Mit Hilfe von Zeitreihen der...

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Gepostet on Nov 5, 2012 in Kommunikation | Keine Kommentare

Social-TV: Mit dem zweiten Bildschirm sieht man besser

Social-TV: Mit dem zweiten Bildschirm sieht man besser

  Mit Social-TV-Apps live Fernsehsendungen kommentieren und bewerten. NewTV-Summit am 6. November in Berlin Surfen beim Fernsehen gehört für immer mehr Menschen zum Alltag. Knapp 18 Prozent der Internetnutzer tauschen sich in Chats und sozialen Netzwerken über das aktuelle Programm aus. Häufig werden dazu Mobilgeräte genutzt: 21 Prozent der Fernsehzuschauer, die parallel surfen, nutzen dafür ihr Smartphone. 7 Prozent greifen auf ihren Tablet Computer zurück. Diskussionen zum aktuellen TV-Programm und Film-Empfehlungen von Freunden finden jedoch nicht nur in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter statt. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe spezieller Communitys, die in der Regel auch Programme für Smartphones und Tablet Computer anbieten. Über diese sogenannten Social-TV-Apps können Meinungen und Vorlieben für Filme, Serien und Fernsehshows ausgetauscht werden. Film- und Fernsehempfehlungen aus sozialen Netzwerken sind auch Thema auf dem NewTV-Summit. Die Veranstaltung findet am 6. November im Maritim Hotel Berlin statt. Zu den weiteren Themen gehören unter anderem die aktuelle Verbreitung von vernetzten Geräten, die parallele Nutzung von Fernsehen und Internet und die Regulierung von Web-TV. Die...

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Gepostet on Nov 2, 2012 in Kommunikation | Keine Kommentare

Generation C verlangt neue TV-Inhalte: Transmediale Formate bringen Umsatz von 600 Millionen Euro

Generation C verlangt neue TV-Inhalte: Transmediale Formate bringen Umsatz von 600 Millionen Euro

  Medienübergreifende Unterhaltungsformen sind gefragt / Digitaler Lifestyle stellt TV-Sender vor die Herausforderung, Nachrichten unterhaltsam zu gestalten / 20 transmediale Formate bis 2020 / Digital Natives generieren 70% mehr Umsatz als klassische TV-Zuschauer Die neue, digital geprägte Generation ist auf dem Vormarsch. Sogenannte Digital Natives, die in eine Welt aus neuen Technologien wie Breitbandinternet, Smartphones und Instant Messaging hineingeboren wurden, geben den Ton an. So ersetzen sie einen wachsenden Anteil der realen Kontakte durch Kommunikation im Internet oder via App, nehmen ihren virtuellen Freundeskreis über das mobile Internet überall mit hin und stellen durch ihre sich stetig verändernden Ansprüche auch TV-Sender zunehmend vor neue Herausforderungen. Laut einer aktuellen Analyse der internationalen Strategieberatung Booz & Company ergeben sich hieraus gleichzeitig neue Chancen und Umsatzpotenziale für den TV-Markt. So kann mit „transmedialen“ Formaten bereits im Jahr 2020 in Deutschland ein Gesamtumsatz von 600 Millionen Euro erzielt werden. Nebenherfernsehen schadet den TV-Sendern Bis 2020 findet der Medienkonsum der Altersgruppe 8 bis 18 Jahre zu 50% auf diversen Plattformen parallel statt. Bei den...

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