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Gepostet on Dez 15, 2014 in Highlight | Keine Kommentare

Die Qual der Wahl – Foundation oder Bootstrap?

Die Qual der Wahl – Foundation oder Bootstrap?

Es gibt mittlerweile dutzende Frameworks auf dem Markt, die dem geneigten Designer/ Developer unter die Arme greifen. Jedoch konnten sich über die Jahre zwei dieser Projekte deutlich von der Masse absetzen und eine ungeahnte Popularität entwickeln: Zurb’s Foundation und Twitter’s Bootstrap. Doch wo liegen die Unterschiede? Das Grid-System Eines der wichtigsten Features eines Frontend-Frameworks ist das „Raster“, der sogenannte Grid. Durch diesen ist es möglich mit nur wenigen Klicks ein über alle Screen-Größen passende Layouts anzulegen, ohne sich in den mathematischen Details verlieren zu müssen. In diesem Bereich gibt es bei beiden Anbietern nur marginale Unterschiede. Dazu gehört bspw. Foundations Block Grid, der ein schnelles Splitten von abgezählten Elementen ermöglicht. SASS oder LESS? Wenn es um den Preprocessor geht, dann hat sich Zurb nativ für SASS und Bootstrap für LESS entschieden. Dabei ist es aber völlig egal, ob Sie Ihr CSS lieber mit dem einen oder dem anderen schreiben, denn für beide Projekte gibt es eine Portation in die jeweils andere Sprache. Man sollte jedoch beachten, dass die LESS-Version...

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Gepostet on Nov 24, 2014 in Highlight, Social Media | Keine Kommentare

Lokale Marken-Seiten auf Facebook ziehen Fans an

Lokale Marken-Seiten auf Facebook ziehen Fans an

Lokale Seiten von globalen Marken erzeugen viel mehr Interaktion auf Facebook als globale „Mutterseiten“. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der Analysesite Socialbakers, wobei 800 globale und 5.000 dazugehörige lokale Facebook-Repräsentanzen analysiert wurden. Spezielle Events und Angebote Den Experten zufolge haben globale Markenseiten zwar insgesamt eine höhere Interaktionszahl, pro 1.000 Fans verzeichnen lokale Seiten jedoch deutlich höhere Interaktionsraten. Der Unterschied ist umso gravierender, je größer die lokale Seite aufbereitet wurde. Bei kleinen lokalen Seiten waren die Interaktionen um 107 Prozent höher als bei den globalen Seiten. Bei lokalen Seiten von mittlerer Größe betrug der Unterschied zur globalen Mutter 169 Prozent und bei großen lokalen Seiten beachtliche 346 Prozent. Laut der Socialbakers-Studie lässt sich der große Unterschied bei den Interaktionen zwischen lokaler und globaler Marke mit der Art des geposteten Contents erklären. Lokale Seiten tendieren eher dazu, spezielle Events oder Angebote anzukündigen, die für die Fans auf der spezifischen lokalen Seite hohe Relevanz haben. Auch die sogenannten „Promoted Posts“, also Werbeeinschaltungen im News Feed, zeigen ein ähnliches Bild. „Promoted Posts“ erfolgreich...

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Gepostet on Nov 14, 2014 in Highlight | Keine Kommentare

Open Source: Google stellt 750 Icons zur freien Verfügung

Open Source: Google stellt 750 Icons zur freien Verfügung

Google hatte bereits im Juni ein eigenes Design Manifest mit dem Namen „Material Design“ vorgestellt. Im Rahmen dieser Initiative sprachen die Macher über die Möglichkeiten zur Gestaltung des Webs und ein einheitliches, Display-übergreifendes Design für alle Geräteklassen: „At Google we say, “Focus on the user and all else will follow.” We embrace that principle in our design by seeking to build experiences that surprise and enlighten our users in equal measure. This site is for exploring how we go about it. You can read our design guidelines, download assets and resources, meet our team, and learn about job and training opportunities.“ (Source) Mit dem neuen Design beabsichtigt Google eine Lösung für sämtliche Formfaktoren zu bieten. Egal ob Smartphone, Tablet, TV, Watch oder PC, Material Design soll die Antwort auf bestehende Probleme der Gestaltung unterschiedlichster Devicegrößen sein. Als nächsten Schritt hat der Suchmaschinengigant nun eine Kollektion von über 750 stilvoll gestalteten Icons zum Download zur freien Verfügung gestellt. Diese stehen auf Github unter der CC-BY-SA-Lizenz bereit, was den Einsatz in quasi fast allen Bereichen...

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Gepostet on Nov 4, 2014 in Highlight | Keine Kommentare

Neue Bundesratsinitiative gefährdet Start-up-Finanzierung

Neue Bundesratsinitiative gefährdet Start-up-Finanzierung

Der Hightech-Verband BITKOM warnt davor, die Finanzierungsbedingungen von Start-ups in Deutschland weiter zu verschlechtern. Hintergrund ist eine Bundesratsinitiative Hessens, wonach unter anderem künftig Erträge aus der Veräußerung von Streubesitzbeteiligungen besteuert werden sollen. „Auf der einen Seite wird die Politik parteiübergreifend nicht müde, sich eine stärkere Förderung von Start-ups auf die Fahnen zu schreiben. Auf der anderen Seite werden Investoren Steine in den Weg gelegt“, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz. „Wir brauchen mehr Start-ups in Deutschland, nicht neue Steuern für risikobereite Geldgeber.“ Schon die neuerliche Debatte um eine Besteuerung von Streubesitzbeteiligungen führe zu Verunsicherung gerade bei ausländischen Investoren und erschwere die Finanzierungsbedingungen für deutsche Start-ups. Die hessische Landesregierung verfolgt nach eigenen Aussagen das Ziel, Steuervergünstigungen abzubauen und mit Steuererleichterungen Investitionen anzukurbeln. Allerdings sind die vorgesehenen Steuererleichterungen, wie etwa die Einführung der degressiven Abschreibung, nur vorübergehend, während die belastenden Maßnahmen dauerhaft etabliert werden sollen. „Es ist falsch, die Steuerbefreiung für Gewinne aus der Veräußerung von Streubesitzbeteiligungen als Steuervergünstigung zu betrachten. Dabei handelt es sich vielmehr um eine systematisch notwendige Regelung zur Vermeidung...

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Gepostet on Nov 2, 2014 in Highlight, Marketing | Keine Kommentare

Marketing: Ohne Empfehlungen geht nichts mehr

Marketing: Ohne Empfehlungen geht nichts mehr

Was ist das für Kunden eindringlichste Element, wenn sie auf Seiten wie Amazon, Booking oder ähnlichen nach Produkten bzw. Hotels suchen? Klar, die Empfehlungen, Referenzen und Bewertungen anderer Kunden, die das entsprechende Produkt bereits gekauft oder getestet haben. Denn diese Kunden wirken glaubwürdig, neutral und vertrauenswürdig auf noch unentschlossene. Doch nur wenige Unternehmen und Anbieter nutzen das Potential ihrer bestehenden Kunden für ein aktives Marketing… Suchen Sie sich Unterstützung Wenn Ihr Unternehmen erste Überlegungen zum Einstieg ins Empfehlungsmarketing tätigt, sollte die Möglichkeit externer Expertise von Anfang an mit im Boot sein. Denn schließlich geht es nicht darum, dass der firmeneigene Praktikant ein paar Bewertungen im Netz fälscht, sondern vielmehr darum mehrere wichtige Kernkompetenzen unter einen Hut zu bringen: Kundenzufriedenheitsanalyse, Qualitätssicherung, Kundenbewertungen, Empfehlungsmarketing und Personal Branding. Der Kunde ist König(in) Nie war die Meinung eines bestehenden Kunden wichtiger, als in den Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft und dem damit einhergehenden Wandel der Einkaufskultur hin zur virtuellen Shopping-Tour. Beispielsweise greift das Team von ProvenExpert (www.provenexpert.com) – ein auf Kundenzufriedenheitsanalyse und...

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Gepostet on Okt 22, 2014 in Highlight, Social Media | Keine Kommentare

Sozial vernetzte CEOs richten größeren Schaden an

Sozial vernetzte CEOs richten größeren Schaden an

M&A-Aktivitäten stark vernetzter CEOs enden häufiger in größeren finanziellen Verlusten – mit Folgen für das erwerbende Unternehmen als auch für neu gebildete Gesellschaften. Hingegen dürfen sich Manager mit guten Beziehungen im Gegensatz zu eher einsameren Vorstandschefs über einen größeren persönlichen Nutzen freuen, wie eine neue Studie der University of Arkansas zeigt. Die Forscher untersuchten die Netzwerke von CEOs in den USA auf Basis der Manager-Datenbank BoardEx. Dort wurden biografische Infos, soziale Verbindungen und weitere Details von 400.000 Managern analysiert und die jeweilige Netzwerkzentralität bestimmt. Dazu wurden Unternehmenskäufe und -fusionen des S&P-1.500-Index zwischen Januar 2000 und Dezember 2009 analysiert. Autorität und Dominanz entscheidend Die individuelle Autorität und Dominanz über andere, die die CEOs aufgrund ihrer zentralen Stellung im jeweiligen sozialen Netzwerk erzielen, hat meist negative Folgen auf den Prozess der Übernahme, so das Ergebnis. Im Gegensatz zu CEOs mit geringeren sozialen Verflechtungen verwenden die über soziale Medien vernetzteren CEOs ihren Einfluss in gezielter Art und Weise, um Übernahmedeals deutlich öfters zu lancieren. Diese Deals generierten statistisch gesehen jedoch meist eine...

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