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Gepostet on Mrz 29, 2017 in Marketing, Mobile, Social Media | Keine Kommentare

Arbeit per Messenger: Geliked, geteilt, beworben und Geld verdient

Arbeit per Messenger: Geliked, geteilt, beworben und Geld verdient

Wenn wir uns durch den Alltag bewegen, nehmen wir sie nicht immer bewusst wahr, doch auch im Unterbewusstsein wirkt sie: Die Werbung. Das betrifft nicht nur Plakate und Flyer, die überall ausliegen, denn wir finden sie auch in den Netzwerken, die wir privat nutzen. Gerade auf den Wegen zwischen Zuhause und Terminen nutzen wir die Zeit, halten Kontakt und teilen, was uns bewegt. Um als User selbst mit Werbung Geld zu verdienen, müssen schon lange keine Flyer und Zeitungen mehr verteilt werden, wenn die Arbeit per Messenger funktioniert: Influencer Marketing involviert nämlich die Besitzer von Smartphones und Tablets im Advertising.

Werbung ist mehr als auffällig platzierte Banner

Das Ziel der Werbung ist offensichtlich: Verbraucher erreichen. Das tut sie auch, selbst wenn wir sie nur unbewusst wahrnehmen. Den Werbetreibenden ist dabei natürlich lieber, wenn sie bewusst wahrgenommen werden. Litfaßsäulen und Plakatwände blenden die Zielgruppen der Anbieter jedoch gekonnt aus. Damit wir sie bewusst wahrnehmen, bedarf es einer vertrauenswürdigen Quelle, beispielsweise unserer Kontakte in den Social Media. Das Potenzial eines großen Freundeskreises lässt sich nun auch gezielt nutzen: User können als Advertiser witzige Slogans oder Videos einfach teilen. Also bleibt eigentlich alles wie gehabt, mit dem Unterschied, dass sie selbst dabei Geld verdienen.

Alle etablierten Netzwerke haben Anteil

Wenn Sie sich für mobile Werbung interessieren, können sich Werbetreibende relativ einfach bei einer Sharing-Plattform anmelden. Als Anbieter erstellen Sie Kampagnen, die den passenden Nutzern angeboten werden. Ob und welche Kampagne die Advertiser in ihren Accounts teilen möchten, bleibt ihnen selbst überlassen. Plattformen, auf denen dieses Konzept funktioniert, sind unter anderem die geläufigsten, die insgesamt die höchsten Nutzerzahlen haben. Die Arbeit per Messenger funktioniert unter anderem auf:

  • Facebook
  • WhatsApp
  • Twitter
  • Google+
  • Snapchat
  • LinkedIn.

Der Erfolg und die Reichweite einer Kampagne wird anhand von Tracking-Daten nachvollzogen. Für die Influencer, also die Nutzer der Netzwerke, die gezielt Werbung teilen, sind insbesondere übergreifende Konzepte wie Whatsappcash interessant: Ein generierter Link kann dabei nicht nur auf WhatsApp selbst, sondern auch über weitere Netzwerke und Webseiten geteilt werden. Klicks auf den Link wiederum generieren Punkte, die ab einer bestimmten Größenordnung von den Sharing-Plattformen abgerechnet und vergütet werden.

Arbeit per Messenger verbucht einschlagenden Erfolg

Dieser Weg, für sich werben zu lassen, steht im Grunde jedem offen: So hat beispielsweise auch der Freistaat Sachsen Influencer Marketing für sich entdeckt. Diese Art der Werbung per Messenger, die Freunde und Bekannte als Empfehlung bekommen, hat natürlich einen eindeutigen Vorteil: Diese Weiterleitungen wirken in erster Linie authentisch und ehrlich – ganz im Gegensatz zu Werbeanzeigen mit auffälliger Platzierung.

Quelle Artikelbild: Wilfred Iven | stocksnap.io

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